femmestyle Schönheitschirurgie

Die Nasenkorrektur OP

Die Nasenkorrektur

Die Nasenkorrektur


Nasenoperationen

Es gibt große und kleine, dicke und dünne, krumme oder flache – die Rede ist von der Nase.

Die Nase ist der zentrale Punkt im Gesicht, steht also im Mittelpunkt und trägt zur Harmonie des Aussehens wesentlich bei.
Viele Menschen leiden unter einer erheblichen Einschränkung des Selbstwertgefühls aufgrund der Nasenform.
Ob Höckernase, Langnase, Breitnase, Schiefnase oder knollige Nase. Die Nase kann in ihrer dreidimensionalen Form so verändert werden, dass sie sich harmonisch in den Gesamtausdruck des Gesichtes einfügen und auch funktionelle Störungen beheben kann.


Auch aus funktionellen Gründen kann eine Nasenkorrektur notwendig sein. Um Probleme bei der Nasenatmung zu beheben, die aufgrund enger oder verstopfter Nasenlöcher, eine schiefe Nasenscheidewand oder durch verdickte Nasenmuscheln verursacht wurde.

Die Nasenkorrektur sollte grundsätzlich erst nach dem Abschluss des Wachstums durchgeführt werden.
Wir unterscheiden zwei Zugangswege bei der Nasenkorrektur: die offene und die geschlossene Operation.

Beim inneren Zugangsweg (geschlossene Operation) wird der Schnitt innerhalb des Naseneinganges gewählt, sodass äußerlich keine Narben sichtbar sind.
Hierbei wird das Knorpelige und wenn notwendig das knöcherne Nasenskelett durch Ablösen der Haut und Schleimhaut freigelegt.
Dann wird die Nase je nach Problem mit speziell für die Nasenplastik entwickelten Instrumenten verändert.
Die dicke Nase wird verschmälert, die zu lange verkürzt, bei der Höckernase wird überschüssiges Knorpel- und Knochenmaterial abgetragen oder die Nasenspitze neu geformt.
Danach wird die Haut und Schleimhaut mit sehr feinen Fäden vernäht, welche sich nach einigen Tagen selbst auflösen.
Die Nase wird anschließend mit feinen Pflasterstreifen modelliert, mit einer Kunststoff- oder Gipsschiene geschient und für 1-2 Tage von innen (Naseneingang) tamponiert.


Bei der offenen Operation wird zusätzlich ein kleiner Schnitt im Bereich des Nasensteges
(die Brücke zwischen den Nasenlöchern) durchgeführt.
Diese Methode erlaubt dem Chirurgen ein einfacheres Vorgehen und mehr Bewegungsfreiheit.
Diese Form ist vor allem bei aufwendigen Korrekturen notwendig. Der Schnitt ist allerdings so fein, dass er nach der Heilungsphase kaum mehr erkennbar ist.
Das Risiko von Komplikationen ist gering. Es kommt in den ersten Tagen zu Schwellungen und Hämatomen, vor allem im Bereich der Wangen.
Schmerzen sind im Allgemeinen nicht oder gering vorhanden.
Aufgrund der Tamponade können in den ersten 24 Stunden dumpfe Kopfschmerzen auftreten.
Durch die Operation kann eine vollständige und bleibende Korrektur der Nase erzielt werden und dadurch eine Steigerung des Selbstwertgefühls!
Das endgültige Ergebnis kann erst nach ca. 3 Monaten beurteilt werden.

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