femmestyle Schönheitschirurgie

Die Identität des Menschen

Die Identitšt des Menschen

Die Identität des Menschen


Die Identität eines Menschen besteht darin,
dass - dieser Mensch von anderen Menschen unterscheidbar ist
und - dieser Mensch als derselbe/dieselbe identifizierbar bleibt,
auch wenn er/sie sich verändert.“ So steht es in der Enzyklopädie.

Gibt es eine Trennung zwischen körperlicher und psychischer Identität?
Unser Leben unterliegt ständig Veränderungen, wobei zu beobachten ist, dass die einmal
angelegte Grundstruktur im Laufe der Zeit zunehmend fester wird.

Wir werden mit zunehmendem Alter immer resistenter gegen äußere Umstände.
Diese sind nur mehr schwer in der Lage Einfluss auf unsere Persönlichkeit zu nehmen.
Es hat sich eine Beständigkeit der Wesenszüge festgelegt.
Wie hat das angefangen – damals?


Sehen wir uns eine Gruppe an die schon aus Mangel an Zeit über den Vorteil verfügt, frei von äußerlichen Einflüssen zu sein, nämlich Babys.
Zur gleichen Zeit geboren, zeigen sich doch Eigenschaften wie sie unterschiedlicher nicht sein können.
Eines schläft und isst regelmäßig, während das andere eher chaotisch diesen Grundbedürfnissen nachgeht.
Eines badet gesittet mit sichtlich Spaß an der Sache während das andere ein überschwemmtes Badezimmer hinterlässt. Eines reagiert auf neues Spielzeug interessiert während dem anderen die Furcht ins Gesicht geschrieben steht.
Ein gewisses Grundverhalten scheint uns also genetisch mitgegeben.
Ohne Beobachtung - Erkennen und aktiver Gegensteuerung wird dieses Grundverhalten verstärkt und begleitet uns weiter während der Schulzeit und Beruf.
Am auffälligsten gestaltet sich die Suche nach Identität während der Pubertät.
Hier sieht man Interaktivität, nämlich das Zusammenspiel der Identitätssuche mit äußeren Faktoren.
Einer der Essenziellen, ist in dieser Phase der vorherrschende Zeitgeist.
Eigenschaften von Personen, realer oder von der Werbewirtschaft erzeugter, schwappen auf uns über.
Das optische Erscheinungsbild rückt zunehmend in den Mittelpunkt.


Und hier ist nun die Überleitung von Identität zur Schönheitschirurgie zu suchen.
Eine Störung in der optischen Selbstwahrnehmung erschwert die Ausbildung der Identität enorm.
In der Regel ist dieser Prozess irgendwo um das dreißigste Lebensjahr abgeschlossen.
Die psychische Identität ist weit gehend abgeschlossen und ruht in der Kompromissbereitschaft mit sich selbst.
Es ist die körperliche Identität, die einer kontinuierlichen Veränderung unterliegt.
Hier sind schönheitschirurgische Eingriffe sinnvoll und wertvoll um „Identitätskrisen“ zu meistern bzw. schon im Ansatz zu verhindern.
Identitäten müssen im Übrigen nicht kommentarlos akzeptiert werden.
Ein für jeden nachvollziehbares Beispiel.
Die gesellschaftliche Strömung des Feminismus:
Hier kommt es zu einem willentlich herbeigeführten Ausbruch aus Identität.
Die bisherige, akzeptierte weibliche Identität wird als nicht mehr zeitgemäß empfunden.
Sie ist fremdbestimmt von erwarteten Verhaltensmustern, Stereotypen und hoch geschraubten Erwartungen.
Endresultat ist eine Identitätsänderung, die Emanzipation.
Sie sehen, nur das Zusammenspiel psychischer und körperlicher Identität verhilft zu einem funktionierenden Ganzen

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