femmestyle Schönheitschirurgie

Brustverkleinerung, Tips und Tricks 4



Rufen Sie uns noch heute an, oder fordern Sie ein kostenloses Angebot für Ihre Brustverkleinerung an.

 


Die Brust ist das Symbol der Fraulichkeit. Eine zu große, herabhängende oder asymmetrische Brust kann das körperliche und seelische Wohlbefinden wesentlich stören. Die Formveränderungen können einerseits vom Erbgut feststehend sein, dagegen können sie sich nach Schwangerschaften und hormonellen Umstellungen gehäuft ausprägen. Bei einer Brustübergröße kommt es häufig auch zu Belastungsbeschwerden von Seiten der Wirbelsäule, sowie zum Wundreiben und Irritationen in der Brustumschlagfalte.
Auch das schmerzhafte Einschneiden von BH-Trägern und die Einschränkung im Stützen von Konfektionskleidung werden als unangenehm empfunden. Aus diesem Grund besteht bei sehr großer Brust eine medizinische Indikation zur Brustverkleinerung.
Operationsmöglichkeiten und -Ziele. Brustverkleinerung Ausland günstig
Abschluss der Brustverkleinerung ist die Brust auf die gewünschte Form und Maße zu bringen und dabei ein natürliches Ende zu erreichen. Durch den operativen Eingriff kann entweder eine reine Straffung der Brust unter Bewahrung des vorhandenen Inhalts oder eine Reduktion und Straffung der Brust durchgeführt werden. Auffällige Asymmetrien der Brust können ungefähr bedacht werden, eine komplette Symmetrie der Brust kann allerdings nicht garantiert werden.
Die Stillfähigkeit wird durch die Operation meist nicht beeinflusst - ist aber von der jeweiligen Operationstechnik und dem Reduktionsvolumen abhängig. Brustverkleinerung billigster Preis

Auch Männer können eine Brustvergrößerung aufweisen. Diese Verweiblichung der Brust bei Männern ist häufiger als allgemein angenommen wird, und für die betroffenen Patienten psychisch sehr belastend. In der Regel kommt bei Männern die Routine der Fettabsaugung oder eine Brustreduktion mit Schnittführung um den Brustwarzenhof zum Gebrauch.

Die Operation erfolgt in Narkose. Brustverkleinerung bester Arzt
Es existieren eine große Anzahl Operationstechniken, deren Verwendung unter anderem von der Größe und Zustand der Brust abhängig ist. Die Schnittführung verläuft am Begrenzung des Warzenhofs und von dort senkrecht herunter in die Brustumschlagfalte. Bei mittelgroßen und großen Brüsten wird ein anderer quer in der Umschlagfalte liegender Schnitt notwendig. Entfernt wird das Drüsengewebe und Fettgewebe, nicht nur aus dem unteren Brustbereich. Des Weiteren wird die überschüssige Haut entfernt, wodurch ein Straffungseffekt resultiert. Bei allen Schnittführungen muss die Brustwarze an eine neue Position versetzt werden. Zu diesem Punkt zwingend sie einen Stiel, über den sie die Blutversorgung erhält. Diese Zufuhr kann über Dinge des Drüsengewebes oder über Teile der Haut erfolgen. Bei ausgesprochen großen Brüsten wäre dieser Stiel zu lang, um eine genügende Durchblutung zu gewährleisten.
Brustverkleinerung bester Operateur

Grundsätzlich wird eine frühzeitigkeit Mobilisation angestrebt. Bei Abwicklung in Allgemeinnarkose oder im Dämmerschlaf sollte am Vierundzwanzig Stunden der Operation das Isoliert des Bettes und ein Toilettengang nur mit Assistenz durchgeführt werden.
Abhängig von der Ausgangslage, von Vorerkrankungen sowie vom Umfang der Operation kann das Thromboserisiko erhöht sein. Somit ist es wichtig, für 5-10 Tage eine Thromboseprophylaxe durchzuführen. Je nach Dosierung kann das Blutungsrisiko dadurch erhöht sein, bitte erörtern Sie mit Ihrem Arzt die Art und Dauer der Thromboseprophylaxe.
Für den Fall, das ein Wunddrain verwendet wurde, wird dieses typischerweise zwischen dem 2. und 4. Tag entfernt, das Nahtmaterial, je nach Nahttechnik, zwischen dem 10. und dem 14. Tag nach der Operation gezogen.
Um die Wundheilung zu gewährleisten beachten Sie, dass der Verband ein Abschirmung für Ihre Wunde ist, und solcher nicht durch Reibung, Verzögerung oder dergleichen verändert werden darf. Gegebenenfalls wurde die Wunde obendrein durch Nahtpflaster (Steristrips) verklebt, um Spannung auf den Wundrändern zu vermeiden. Ihr Arzt wird Ihnen argumentieren, wie der Verband gegebenenfalls daheim zu tauschen ist. Brustverkleinerung in Wien günstig
In jedem Fall können nach dem Eingriff einstweilig Blutergüsse, Schwellungen oder ein Spannungsgefühl Wochen lang von Dauer sein.in manchen Fällen aber über mehrere Monate andauern.
Nach Eingriffen ist es normal, dass für eine gewisse Zeit eine Gefühlsminderung eingriffsspezifisch gegeben ist, diese normalisiert sich in der Regel nach einigen Monaten, selten können Restgefühlsstörungen zurückbleiben. Ihr Arzt wird Ihnen spezifische Informationen darüber erteilen.

Bei der Brustverkleinerung handelt es sich um einen operativen Eingriff, der vorsichtig geplant werden muss, um zu einer Verbesserung der Lebensqualität der Patientin zu führen. Besonders vor kosmetischen Operationen, für die meist keine zwingende OP-Indikation besteht, ist eine umfangreiche und weitgehende OP-Aufklärung nötig.
Je größer das Gewicht ist, das bei der Operation entfernt wird, desto größer ist der gesundheitliche Nutzen der Patientin. Zielgrößen B oder C-Cup können in der Regel abgekoppelt von der Ausgangsgröße erreicht werden. Die Patientinnen sind in der Regel sehr verbunden, da sie eine deutliche Erleichterung ihrer Beschwerden erfahren. Die häufigste Komplikation besteht in Wundheilungsstörungen, vor allem bei sehr großen Brüsten und bei Patientinnen mit angebrachten Risikofaktoren. Sie treten meist im gebündelten Bereich der Brustumschlagfalte auf und lassen sich meistens ohne Operation zur Abheilung bringen. Die Patientinnen müssen sich zudem über den denkbaren, aber sehr außergewöhnlichen, Verlust der Brustwarze, verursacht durch die oben beschriebene Stielung, im Klaren sein. Hierdurch sind auch Gefühlsstörungen der Brustwarze und eine Beschränkung der Stillfähigkeit bedingt. Die Narben sind nach der Operation sichtbar und werden hin und wieder durch den Zug der Brust auch breiter.
Die Indikation einer solchen Manipulation kann kosmetische oder auch medizinische Gründe haben. Bei Frauen mit sehr großen Brüsten können chronische Rückenschmerzen und Verspannungen, einschneidende BH-Träger und Hautinfekte in der Brustumschlagfalte auftreten. Sie sind zudem bei körperlichen Betätigungen markant eingeschränkt. Zu diesen belastenden körperlichen Beschwerden kommt, vor allem bei jüngeren Frauen, häufig noch eine psychische Belastung. Eine relative Heilanzeige ist der Wunsch nach einer kosmetischen Besserung.
Die Grenze zwischen dem rein kosmetischen Gelegenheit und einer medizinischen Bedingung der Operation liegt nach Aussicht verschiedener Fachärzte bei einem Gewicht von mindestens 500 g, das bei der Manipulation auf jeder Seite der Brust zu entfernen wäre.

Bei der klassischen Operationsmethode resultiert eine Narbe um den Brustwarzenhof, von bestehend aufrecht nach unten, nebst eine eher oder weniger kurze Narbe in der Brustumschlagfalte. Nach Entfernung des überschüssigen Gewebes wird aus dem verbleibenden Brustdrüsengewebe eine neue, straffe Brust geformt. Bleibt die gehobene Brustwarze mit den Brustdrüsen in Verbindung, ist erst einmal die Stillfähigkeit der Brust auch nach der Operation bestehen. Bei einer übergroßen Brust (Gigantomastie) muss die Brustwarze auf die neu geformte Brust transplantiert werden. In diesem Fall geht die Stillfähigkeit unrettbar.

In ultimativ Zeit wurden narbensparende Operationstechniken wie die vertikale Methode entwickelt, wobei die Narbe in der Brustumschlagfalte eingespart werden kann. Diese vertikale Technik empfiehlt sich besonders bei Frauen mit guten elastischen Hautverhältnissen sowie bei nur geringgradigen Verkleinerungswünschen. Die Prozedur ist mit einem höheren Auftreten von Wundheilungsstörungen verbunden, und es dauert eventuell länger (ca. 6 Monate), bis die Brust ihre endgültige Form erreicht hat.

Auch Korrekturoperationen in späteren Sitzungen sind bei dieser Technik häufiger.

Bei dieser Methode resultiert eine Narbe kreisförmig um den Brustwarzenhof sowie eine vertikale Narbe, die in Höhe der Brustumschlagfalte nach außen abbiegt. Diese Art und Weise kann evtl. bei Brustverkleinerungen mit geringem Reduktionsgewicht und geringem Hautüberschuss angewendet werden.

Bei dieser Prozedur resultiert eine Narbe nur zirkulär um den Brustwarzenvorhof. Diese Prozedur eignet sich für Brustverkleinerungen mit geringem Gewebs- und Hautüberschuss. Die Narbe kreisrund um die Brustwarze kann für längere Zeit oder auch dauerhaft kleine Unregelmäßigkeiten und Falten aufweisen. Ihr Arzt wird mit Ihnen besprechen, ob Ihre Brust für diese Vorgehen geeignet ist.
Um Wundsekret abzuleiten wird im Regelfall ein Wunddrain eingelegt und der operative Zugang mit feinen Nähten verschlossen.
Die Wahl der Operationsmethode ergibt sich aus der anatomischen Gegebenheit und dem Reduktionsgewicht der Brust.

Alternativen?
Ein Haut- und Gewebsüberschuss kann in der Gewohnheit nur durch die Beseitigung von Haut und Gewebe berichtigt werden. In extrem seltenen Fällen kann eine Brust nur durch eine Liposuktion ohne zusätzliche Hautentfernung komprimiert werden. Dies ist nur möglich, wenn es sich um eine Brust handelt, die meist aus Fettgewebe besteht, und für den Fall, dass die Haut sehr biegsam ist.

Risiken und Komplikationen
Grundsätzlich laufen die meisten Operationen ohne Komplikationen ab. Allesamt operative Eingriff wird mit größter Gewissenhaftigkeit des behandelnden Arztes durchgeführt. Dennoch kann kein Arzt absolute Risikofreiheit garantieren und Komplikationen können bei jedem Eingriff eintreffen.

Kostenerstattung
Soweit eine Brustverkleinerung medizinisch indiziert, das heißt nötig ist, hat die Krankenkasse in der Gewohnheit die Kosten des Eingriffs zu übernehmen. Viele Krankenkassen weigern sich aber in ultimativ Zeit und verweisen auf andere Therapiemöglichkeiten wie Heilgymnastik, Gewichtsreduktion, Psychoanalyse und Ähnliches. Da durch diese Maßnahmen die Auslöser der Beschwerden aber häufig nicht behoben werden kann, ist die Zustand für die Betroffenen in der Regel frustrierend.
Eine medizinische Heilanzeige ist durch entsprechende fachärztliche Gutachten nachzuweisen. Der behandelnde Arzt muss darin beurkunden, dass die Operation seiner Sicht nach zur Verhütung/Besserung/Linderung einer Krankheit unumgänglich ist. Dies kann ein behandelnder Plastischer Chirurg, Frauenarzt oder am besten ein behandelnder Orthopäde sein, der eine Bescheinigung darüber ausstellen kann, dass die übergroße Brust zu schmerzhaften Beschwerden und Komplikationen im Bereich der Hals- und Brustwirbelsäule führt und die Beschwerden über einen Zeitraum von ca. zwei Jahren nicht durch Krankengymnastik oder gleichwertige Behandlungen gebessert werden konnten
Aus Erfahrung wissen wir, dass dem Entscheidung zu einer Bruststraffung oder Brustverkleinerung meist ein langer Prozess der Entscheidungsfindung vorausgeht. Wir möchten Sie mit dieser Information zum einen über Ablauf, Wege und Risiken der Operation informieren und Ihnen zum anderen eine Hilfestellung bieten, um Sie bei Ihrer Urteilsfindung ideal zu begleiten.
Bevor Sie sich für einen Eingriff entscheiden, ist ein weiterer Vor-Ort-Termin mit einer detaillierten Abklärung erforderlich.
Um Risiken für Sie zu minimieren, ist es darüber hinaus unabdingbar, ca. 3 Wochen vor jedem Eingriff eine Operations- und Narkosetauglichkeits-Untersuchung von einem Facharzt für Innere Medizin durchführen zu lassen. Demzufolge können eventuelle Risikofaktoren vorab erkannt und gegebenenfalls behandelt werden.
Indikationen

Direkt vor der Brustverkleinerung wird die Manipulation genau geplant und die Schnittführung angezeichnet.
Für die Brustverkleinerung stehen mehrere operative Techniken zur Selektion. Alle Techniken haben gemeinsam, dass die Brustwarze nach oben gehoben und die überschüssige Haut mit oder ohne Brustgewebe aus dem Bereich unten der Brustwarze entfernt wird.

Erfolgsaussichten
Auf Grund der Tatsache die Brustverkleinerung ist es möglich, eine natürliche, wohl geformte und straffe Brustform zu erzielen, die dem persönlichen und individuellen ästhetischen Empfinden entspricht. Das endgültige Abschluss kann nach ca. 3-6 Monaten beurteilt werden.
Meistens sind Patientinnen mit dem Ergebnis sehr zufrieden, eine Garantievertrag für ein zufriedenstellendes Operationsergebnis kann allerdings auch bei erfolgreicher Operation nicht gegeben werden.



Risiken bei allen Operationen
· Lagerungskomplikationen
· Wundinfektionen/Wundheilungsstörungen
· Narbenbildung
· Allergien oder Unverträglichkeitsreaktionen
· Durchblutungsstörungen
· Thrombosen und Embolien
· Haut- und Weichteilschäden
· Nachblutungen



Eingriffsspezifische Risiken
· Störung der Narbenbildung
· Nachträgliche Formveränderungen der Brust
· Fettgewebsnekrose
· Geringgradige Asymmetrien
· Absterben der Brustwarze
· Entrundung und Asymmetrie des Warzenvorhofes
· Gefühlsminderung



Was vor der Zugriff zu berücksichtigen ist
Blutgerinnungshemmende Medikamente bzw. blutverdünnende Therapien müssen 2 Wochen vor Ihrem operativen Eingriff von Ihrem Hausarzt oder Ihrem Internisten abgesetzt und durch Alternativen ersetzt werden.
Am Tag vor der Operation dürfen bei Erfüllung in Allgemeinnarkose keine schwer verdaulichen Nahrungsmittel gegessen werden. Findet die Manipulation am Früh oder vormittags statt, darf nach dem Erwachen in der Früh weder getrunken noch gegessen werden. Findet die Zugriff am Nachmittag statt, ist ein leichtes Erste Mahlzeit des Tages erlaubt. Mindestens 6 Stunden vor dem geplanten Operationstermin darf jedoch nichts mehr gegessen oder getrunken werden.
Für den Fall, dass die Manipulation in lokaler Betäubung durchgeführt wird, können Sie auch vor der Manipulation leichte Kost zu sich nehmen. Außerdem klare Flüssigkeiten wie Wasser oder Tee können eingenommen werden. Alkoholkonsum ist am Operationstag untersagt.
Rauchen herabgesetzt die Durchblutung des Gewebes und kann daher die Wundheilung abbremsen, bzw. Wundheilungsstörungen antreiben. Dies kann zu einem schlechteren ästhetischen Ergebnis führen. Sie müssen daher schon mindestens 2 Wochen vor der Operation und für mindestens 4 Wochen danach auf das Rauchen verzichten.

Bei Bedarf ist eine Rasur im Abschnitt des Operationsgebietes wichtig, diese darf aber erst geradewegs vor der Operation erfolgen. Ihr Arzt wird die genaue Vorgehen dafür mit Ihnen behandeln.
Die Wunden werden bis zur Nahtentfernung mit sterilen Verbänden bezogen, zur Ruhigstellung und Stützung wird ein straff sitzender BH oder ein Brust-Kompressionsverband eingeplant.
In den ersten 4-6 Wochen ist alsdann zu achten, dass Sie wesentlich in Rücken- oder leichter Seitenlage schlafen, es ist auf jeden Fall ein Druck auf die Brust zu vermeiden.

Was passiert im Laufe von des Eingriffs?
Es gibt verschiedene Schnittführungen, die bei einer Brustverkleinerung angewendet werden. Die sogenannte T- Schnittführung und die vertikale Schnittführung sind die am häufigsten durchgeführten Techniken. Die Entscheidung welche der Prozedurn zum Tragen kommt, kann nur im Einzelfall nach genauer klinischer Untersuchung gefällt entstehen.
Im Falle der Bruststraffung kann dessen ungeachtet ein periareolärer Hautschnitt ausreichend sein (Schnittführung liegt um den Warzenhof und ist besonders unauffällig). Bei all diesen Methoden müssen die Brustwarzen in eine neue - nämlich anatomisch richtige - Höhe gebracht werden. Häufig muss bei diesen Operationen auch die Ausmaß der Warzenvorhöfe komprimiert werden.
Die Operation dauert 2-3 Stunden und wird in Vollnarkose durchgeführt.

Wie sieht die post-operative Situation aus?
Nach der Operation ist eine Schonung für wenigstens 3-4 Wochen angezeigt, wogegen außergewöhnlich die ausgedehnten Brustverkleinerungen eine längere Nachbehandlung essentiell machen. Auch hier ist es primär, nach der Operation einen BH Tag und Nacht für wenigstens 6 Wochen Tag und Nacht zu tragen. Im Falle der periareolären Technik ist das Tragen des BHs sogar für 8 Wochen empfehlenswert. Die Narben sind üblicherweise unauffällig. Das Gefühl im Brustwarzen- und Vorhofbereich kann vorübergehend aber auch für längere Zeit heruntergesetzt sein. Die Stillfunktion muss bei keiner Technik unbedingt verloren gehen.

Durch eine Brustverkleinerung wird das Kapazität der Brust verringert und die Brust gestrafft. Der Bewegungsapparat wird entlastet, die Bewegungsfreiheit erweitert und die Brust wieder fester und attraktiver.
Ein zu großer Busen ist in der Regel die Ursache für körperliche und seelische Beeinträchtigungen. Die Umfang und das Gewicht der Brüste rufen bei betroffenen Frauen Verspannungen und Haltungsschäden - oft in Zusammensetzung mit Kopfschmerzen - hervor. Die Freizügigkeit ist immens eingeschränkt und das zusätzliche Nachlassen der natürlichen Spannkraft der Haut führt zu hängenden Brüsten.

Im Rahmen eines persönlichen, individuellen Voroperationsgespräches werden Sie über die Chancen, den Umfang und die Risiken einer Brustverkleinerung informiert. Im Vorfeld dem Brustverkleinerungs-Eingriff werden vom Arzt die vorgesehenen Schnittverläufe auf die Haut gezeichnet. Dann zustandekommen Haut, überschüssiges Fett- und Drüsengewebe entfernt, die Brust neu geformt und die Brustwarze an die definierte Position verlagert.

Der Brustverkleinerungs-Eingriff dauert zwei bis drei Stunden und wird in Vollnarkose durchgeführt. Nach einer Brustverkleinerung ist meist ein stationärer Aufenthalt von einem bis drei Tage vorgeschrieben. Durch die angewendete Operationsmethode können Narben tunlichst klein und sozusagen unmerklich gehalten werden. Die Fäden werden in der Gewohnheit ca. zwei Wochen nach einer Brustverkleinerung entfernt

Gönnen Sie sich nach der Brustverkleinerung eine persönliche Erholungsphase von ein bis zwei Wochen. Tragen Sie nach der Brustverkleinerungs-OP etwa einen Monat den vom Doktor empfohlenen BH. Aufpflegen Sie die Narben ausschließlich mit den dafür empfohlenen Produkten.

Beginnen Sie nicht zu früh mit sportlichen Aktivitäten - erst nach Besprechung mit Ihrem Arzt. Halten Sie die regelmäßigen Überprüfungn ein, um Nebenwirkungen weitestgehend auszuschließen.

Was nach der Operation zu berücksichtigen ist
Medikamente dürfen nur nach Besprechung mit Ihrem Arzt eingenommen werden. Falls Sie unabhängig von Ihrer Operation Medikamente konsumieren müssen, ist es erforderlich, diese Einnahme mit Ihrem Arzt zu besprechen und ggf. die Dosierung zu ändern.
Ein fest sitzender BH wird im Normalfall 4-6 Wochen lang Tag und Nacht getragen. Diverse Ärzte verwenden nach der Operation spezielle Kompressions-Verbände.
Duschen und Baden ist erst nach Entfernung des Nahtmaterials neuerlich erlaubt.
Vermeiden Sie in den ersten 4-8 Wochen jede Betriebsart von Hitze wie heiße Bäder, Schwitzstube, Infrarotkabine, Solarium, Sonnenbäder etc.
Eine UV-Bestrahlung der Haut ist erst nach ausbleiben sämtlicher Blutergüsse legitim. Narben dürfen erst der UV-Strahlung ausgesetzt werden, wenn die Narben nicht mehr gerötet sind, da es anderenfalls zu einer Pigmentierung der Narben kommt. Narben können durch Gewand, Camouflage oder Sonnencremen mit hohem Lichtschutzfaktor vor Sonne gesichert werden.
Sportliche Tätigkeit und körperliche Tätigkeiten, bei denen die Brustmuskulatur überempfindlich oder die Brust erschüttert wird - wie Laufen, Reiten, Schwimmen, etc. - die Erlaubnis haben erst nach sechs Wochen durchgeführt werden.
Eine Brustverkleinerung geht im Großen und Ganzen mit einer Bruststraffung einher. Bei einer Brustverkleinerung wird Brustdrüsengewebe entfernt. Eine Bruststraffung alleine kann aber außerdem ohne Brustdrüsengewebsentfernung erfolgen. Dabei wird der Hautmantel verringert und die Brustdrüse neu geformt. Im Falle der Brustverkleinerung muss der Hautmantel in größerem Maße verringert werden und Brustdrüsengewebe je nach Vorbedingung entfernt werden. Werden pro Seite mehr als 500 g Brustdrüsengewebe entfernt, so ist die Kostenübernahme durch die Krankenkassen gewährleistet. Liegt die entfernte Menge darunter, ist es ein rein ästhetischer Eingriff, für den die Kassen nicht auf sich nehmen.