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Brustverkleinerung, Tips und Tricks 1



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Auf Grund eine Brustverkleinerung wird das Kapazität der Brust verringert und die Brust gestrafft. Der Bewegungsapparat wird entlastet, die Bewegungsfreiheit erweitert und die Brust wieder fester und attraktiver.Brust verkleinerung
Ein zu großer Busen ist in der Regel die Hintergrund für körperliche und seelische Beeinträchtigungen. Die Größe und das Gewicht der Brüste rufen bei betroffenen Frauen Verspannungen und Haltungsschäden - oft in Zusammensetzung mit Kopfschmerzen - hervor. Die Freizügigkeit ist erheblich eingeschränkt und das zusätzliche Abklingen der natürlichen Spannkraft der Haut führt zu hängenden Brüsten.

Im Rahmen eines persönlichen, individuellen Voroperationsgespräches werden Sie über die Chancen, den Umfang und die Risiken einer Brustverkleinerung informiert. Im Vorfeld dem Brustverkleinerungs-Eingriff werden vom Doktor die vorgesehenen Schnittverläufe auf die Haut gezeichnet. Dann zustandekommen Haut, überschüssiges Fett- und Drüsengewebe entfernt, die Brust neu geformt und die Brustwarze an die definierte Position verlagert. Brust Op Verkleinerung

Der Brustverkleinerungs-Eingriff dauert zwei bis drei Stunden und wird in Vollnarkose durchgeführt. Nach einer Brustverkleinerung ist meist ein stationärer Aufenthalt von einem bis drei Tage nötig. Durch die angewendete Operationsmethode können Narben tunlichst klein und sozusagen nicht erkennbar gehalten werden. Die Fäden werden in der Regel ca. zwei Wochen nach einer Brustverkleinerung entfernt. Brustverkleinerung Österreich

Gönnen Sie sich nach der Brustverkleinerung eine persönliche Erholungsphase von ein bis zwei Wochen. Tragen Sie nach der Brustverkleinerungs-OP etwa einen Monat den vom Arzt empfohlenen BH. Pflegen Sie die Narben ausschließlich mit den dafür empfohlenen Produkten.

Beginnen Sie nicht zu früh mit sportlichen Aktivitäten - erst nach Rücksprache mit Ihrem Mediziner. Halten Sie die regelmäßigen Kontrollen ein, um Nebenwirkungen weitestgehend auszuschließen.
Die Operation erfolgt in Narkose.
Es existieren eine Menge Operationstechniken, deren Verwendung unter anderem von der Größe und Beschaffenheit der Brust abhängig ist. Die Schnittführung verläuft am Begrenzung des Warzenhofs und von gegenwärtig senkrecht unten in die Brustumschlagfalte. Bei mittelgroßen und großen Brüsten wird ein weiterer quer in der Umschlagfalte liegender Schnitt benötigt. Entfernt wird das Drüsengewebe und Fettgewebe, nicht nur aus dem unteren Brustbereich. Des Weiteren wird die überschüssige Haut entfernt, wodurch ein Straffungseffekt resultiert. Bei allen Schnittführungen muss die Brustwarze an eine neue Position versetzt werden. Zu diesem Punkt zwingend sie einen Stamm, über den sie die Blutversorgung erhält. Diese Versorgung kann über Teile des Drüsengewebes oder über Teile der Haut erfolgen. Bei ausgesprochen großen Brüsten wäre dieser Stiel zu lang, um eine genügende Durchblutung zu gewährleisten. Brustverkleinerung Ungarn
Gefahr
Bei der Brustverkleinerung handelt es sich um einen operativen Eingriff, der vorsichtig geplant werden muss, um zu einer Verfeinerung der Lebensqualität der Patientin zu führen. Äußerst vor kosmetischen Operationen, für die meist keine zwingende OP-Indikation besteht, ist eine umfangreiche und weitgehende OP-Aufklärung notwendig.
Je größer das Gewicht ist, das bei der Zugriff entfernt wird, desto größer ist der gesundheitliche Ausnutzen der Patientin. Zielgrößen B oder C-Cup können in der Regel abgekoppelt von der Ausgangsgröße erreicht werden. Die Patientinnen sind in der Gewohnheit sehr dankbar, da sie eine deutliche Abschwächung ihrer Beschwerden erleben. Die häufigste Komplikation besteht in Wundheilungsstörungen, vor allem bei sehr großen Brüsten und bei Patientinnen mit angebrachten Risikofaktoren. Sie treten meist im zentralen Bereich der Brustumschlagfalte auf und lassen sich häufig ohne Operation zur Abheilung bringen. Die Patientinnen müssen sich zudem über den möglichen, aber sehr außergewöhnlichen, Verlust der Brustwarze, verursacht durch die oben beschriebene Stielung, im Klaren sein. Hierbei sind auch Gefühlsstörungen der Brustwarze und eine Einschränkung der Stillfähigkeit bedingt. Die Narben sind nach der Operation sichtbar und werden manchmal durch den Zug der Brust auch breiter.

Die Indikation einer solchen Manipulation kann kosmetische oder auch medizinische Gründe haben. Bei Frauen mit sehr großen Brüsten können chronische Rückenschmerzen und Verspannungen, einschneidende BH-Träger und Hautinfekte in der Brustumschlagfalte auftreten. Sie sind zudem bei körperlichen Betätigungen merklich eingeschränkt. Zu diesen belastenden körperlichen Beschwerden kommt, vor allem bei jüngeren Frauen, in der Regel noch eine psychische Beschuldigung. Eine relative Heilanzeige ist der Begehren nach einer kosmetischen Aufbesserung. Brustverkleinerung Risiken
Die Grenzlinie zwischen dem rein kosmetischen Anlass und einer medizinischen Kriterium der Operation liegt nach Ansicht verschiedener Fachärzte bei einem Ballast von wenigstens 500 g, das bei der Manipulation auf jeder Seite der Brust zu entfernen wäre.
Auch Männer können eine Brustvergrößerung aufweisen. Diese Verweiblichung der Brust bei Männern ist häufiger als allumfassend angenommen wird, und für die betroffenen Patienten geistig sehr belastend. In der Regel kommt bei Männern die Methode der Fettabsaugung oder eine Brustreduktion mit Schnittführung um den Brustwarzenhof zum Nutzung. Preis Brustverkleinerung

Kostenerstattung
Soweit eine Brustverkleinerung medizinisch indiziert, das heißt nötig ist, hat die Krankenkasse in der Gewohnheit die Kosten des Eingriffs zu übernehmen. Viele Krankenkassen weigern sich aber in ultimativ Zeit und verweisen auf sonstige Therapiemöglichkeiten wie Krankengymnastik, Gewichtsreduktion, Psychotherapie und Ähnliches. Da durch diese Schritten die Ursache der Beschwerden aber im Regelfall nicht behoben werden kann, ist die Zustand für die Betroffenen in der Regel frustrierend.
Eine medizinische Indikation ist durch entsprechende fachärztliche Gutachten nachzuweisen. Der behandelnde Arzt muss darin beglaubigen, dass die Operation seiner Ansicht nach zur Verhütung/Heilung/Erleichterung einer Krankheit unumgänglich ist. Dies kann ein behandelnder Plastischer Chirurg, Frauenarzt oder vorzugsweise ein behandelnder Orthopäde sein, der eine Beglaubigung im Zuge dessen ausstellen kann, dass die übergroße Brust zu schmerzlichen Beschwerden und Komplikationen im Bereich der Hals- und Brustwirbelsäule führt und die Beschwerden über einen Zeitraum von ca. zwei Jahren nicht durch Physiotherapie oder gleichwertige Behandlungen gebessert werden konnten
Aus Erleben wissen wir, dass dem Entschluss zu einer Bruststraffung oder Brustverkleinerung meist ein langer Prozess der Entscheidungsfindung vorausgeht. Wir möchten Sie mit dieser Information zum einen über Ausführung, Möglichkeiten und Risiken der Operation informieren und Ihnen zum anderen eine Hilfestellung bieten, um Sie bei Ihrer Entscheidung perfekt zu begleiten.
Im Voraus Sie sich für einen Eingriff entscheiden, ist ein weiterer Vor-Ort-Termin mit einer detaillierten Klarstellung erforderlich.
Um Risiken für Sie zu auf ein Minimum senken, ist es darüber hinaus unabdingbar, ca. 3 Wochen vor jedem Eingriff eine Operations- und Narkosetauglichkeits-Untersuchung von einem Facharzt für Innere Medizin durchführen zu lassen. Folglich können eventuelle Risikofaktoren als erstes erkannt und notfalls behandelt werden.
Indikationen
Die Brust ist das Sinnbild der Fraulichkeit. Eine zu große, herabhängende oder asymmetrische Brust kann das körperliche und seelische Wohlgefühl wesentlich irritieren. Die Formveränderungen können einerseits vom Erbgut vorgegeben sein, andererseits können sie sich nach Schwangerschaften und hormonellen Umstellungen gehäuft ausprägen. Bei einer Brustübergröße kommt es häufig auch zu Belastungsbeschwerden von Seiten der Rückgrat, sowie zum Wundreiben und Irritationen in der Brustumschlagfalte.
Außerdem das schmerzhafte Einschneiden von BH-Trägern und die Einschränkung im Tragen von Konfektionskleidung werden als unangenehm empfunden. Aus diesem Hintergrund besteht bei sehr großer Brust eine medizinische Indikation zur Brustverkleinerung.

Alternativen?
Ein Haut- und Gewebsüberschuss kann in der Gewohnheit nur durch die Entfernung von Haut und Gewebe berichtigt werden. In absolut seltenen Fällen kann eine Brust nur durch eine Liposuktion ohne zusätzliche Hautentfernung verkleinert werden. Das ist nur schaffbar, wenn es sich um eine Brust handelt, die meist aus Fettgewebe besteht, und für den Fall, dass die Haut sehr biegsam ist.

Risiken und Komplikationen
Im Wesentlichen laufen die meisten Operationen ohne Komplikationen ab. Jeder operative Eingriff wird mit größter Sorgfalt des behandelnden Arztes durchgeführt. Dessen ungeachtet kann kein Arzt absolute Risikofreiheit garantieren und Komplikationen können bei jedem Eingriff erscheinen.

Risiken bei allen Operationen
· Lagerungskomplikationen
· Wundinfektionen/Wundheilungsstörungen
· Narbenbildung
· Allergien oder Unverträglichkeitsreaktionen
· Durchblutungsstörungen
· Thrombosen und Embolien
· Haut- und Weichteilschäden
· Nachblutungen



Eingriffsspezifische Risiken
· Störung der Narbenbildung
· Nachträgliche Formveränderungen der Brust
· Fettgewebsnekrose
· Geringgradige Asymmetrien
· Absterben der Brustwarze
· Entrundung und Asymmetrie des Warzenvorhofes
· Gefühlsminderung

Erfolgsaussichten
Wegen die Brustverkleinerung ist es möglich, eine natürliche, wohl geformte und straffe Brustform zu erzielen, die dem persönlichen und individuellen ästhetischen Spüren entspricht. Das endgültige Abschluss kann nach ca. 3-6 Monaten beurteilt werden.
Meistens sind Patientinnen mit dem Schluss sehr befriedigt, eine Garantievertrag für ein zufriedenstellendes Operationsergebnis kann jedoch auch bei erfolgreicher Zugriff nicht bestehen werden.

Bei der klassischen Operationsmethode resultiert eine Narbe um den Brustwarzenhof, von bestehend senkrecht nach unten, sowie eine eher oder abzüglich kurze Narbe in der Brustumschlagfalte. Nach Beseitigung des überschüssigen Gewebes wird aus dem verbleibenden Brustdrüsengewebe eine neue, straffe Brust geformt. Bleibt die gehobene Brustwarze mit den Brustdrüsen in Verbindung, ist im Großen und Ganzen die Stillfähigkeit der Brust auch nach der Operation gegeben. Bei einer übergroßen Brust (Gigantomastie) muss die Brustwarze auf die neu geformte Brust transplantiert entstehen. In diesem Fall geht die Stillfähigkeit verloren.

In ultimativ Zeit wurden narbensparende Operationstechniken wie die senkwaage Art und Weise entwickelt, wobei die Narbe in der Brustumschlagfalte eingespart werden kann. Diese vertikale Verfahrensweise empfiehlt sich äußerst bei Frauen mit guten elastischen Hautverhältnissen sowie bei nur geringgradigen Verkleinerungswünschen. Die Methode ist mit einem höheren Erscheinen von Wundheilungsstörungen verbunden, und es dauert eventuell länger (ca. 6 Monate), bis die Brust ihre endgültige Zustand erreicht hat.

Auch Umarbeitungoperationen in späteren Sitzungen sind bei dieser Technik häufiger.

Bei dieser Methode resultiert eine Narbe rund um den Brustwarzenhof sowie eine vertikale Narbe, die in Höhe der Brustumschlagfalte nach außen abbiegt. Diese Art und Weise kann evtl. bei Brustverkleinerungen mit geringem Reduktionsgewicht und geringem Hautüberschuss angewendet werden.

Bei dieser Prozedur resultiert eine Narbe nur zirkulär um den Brustwarzenvorhof. Diese Prozedur eignet sich für Brustverkleinerungen mit geringem Gewebs- und Hautüberschuss. Die Narbe rund um die Brustwarze kann für längere Zeit oder auch andauernd kleine Unregelmäßigkeiten und Falten aufweisen. Ihr Arzt wird mit Ihnen besprechen, ob Ihre Brust für diese Technik geeignet ist.
Um Wundsekret abzuleiten wird meist ein Wunddrain eingelegt und der operative Zugriff mit feinen Nähten verschlossen.
Die Selektion der Operationsmethode ergibt sich aus der anatomischen Situation und dem Reduktionsgewicht der Brust.

Was vor der Zugriff zu beachten ist
Blutgerinnungshemmende Medikamente bzw. blutverdünnende Therapien müssen 2 Wochen vor Ihrem operativen Eingriff von Ihrem Allgemeinmediziner oder Ihrem Internisten abgesetzt und durch Alternativen ersetzt werden.
Am Tag vor der Operation dürfen bei Ausführung in Allgemeinnarkose keine schwer verdaulichen Nahrungsmittel gegessen werden. Findet die Manipulation am Morgen oder vormittags statt, darf nach dem Aufwachen in der Früh weder getrunken noch gegessen werden. Findet die Zugriff am Nachmittag statt, ist ein leichtes Erste Mahlzeit des Tages erlaubt. Mindestens 6 Stunden vor dem geplanten Operationstermin darf jedoch nichts mehr gegessen oder getrunken werden.
Für den Fall, dass die Operation in lokaler Betäubung durchgeführt wird, können Sie auch vor der Operation leichte Nahrung zu sich nehmen. Darüber hinaus klare Flüssigkeiten wie Wasser oder Tee können eingenommen werden. Alkoholkonsum ist am Operationstag nicht erlaubt.
Rauchen herabgesetzt die Durchblutung des Gewebes und kann daher die Wundheilung verzögern, bzw. Wundheilungsstörungen hervorrufen. Dies kann zu einem schlechteren ästhetischen Ergebnis führen. Sie müssen daher schon mindestens 2 Wochen vor der Operation und für zumindest 4 Wochen danach auf das Rauchen verzichten.

Bei Bedarf ist eine Rasur im Abschnitt des Operationsgebietes wesentlich, diese darf aber erst unmittelbar vor der Operation erfolgen. Ihr Arzt wird die genaue Vorgehen dafür mit Ihnen behandeln.
Die Wunden werden bis zur Nahtentfernung mit sterilen Verbänden bezogen, zur Ruhigstellung und Stützung wird ein straff sitzender BH oder ein Brust-Kompressionsverband eingeplant.
In den ersten 4-6 Wochen ist alsdann zu berücksichtigen, dass Sie wesentlich in Rücken- oder leichter Seitenlage schlafen, es ist auf jeden Fall ein Auflage auf die Brust zu vermeiden.

Grundsätzlich wird eine frühe Mobilisation angestrebt. Bei Durchführung in Allgemeinnarkose oder im Dämmerschlaf sollte am Vierundzwanzig Stunden der Operation das Verlassen des Bettes und ein Toilettengang nur mit Assistenz durchgeführt entstehen.
Abhängig von der Ausgangssituation, von Vorerkrankungen sowie vom Umfang der Zugriff kann das Thromboserisiko erhoben sein. Als Folge ist es wichtig, für 5-10 Tage eine Thromboseprophylaxe durchzuführen. Je nach Dosierung kann das Blutungsrisiko folglich erhöht sein, bitte behandeln Sie mit Ihrem Arzt die Art und Dauer der Thromboseprophylaxe.
Für den Fall, das ein Wunddrain verwendet wurde, wird dieses in der Regel nebst dem 2. und 4. Tag entfernt, das Nahtmaterial, je im Sinne Nahttechnik, zwischen dem 10. und dem 14. Tag nach der Operation gezogen.
Um die Wundheilung zu gewährleisten respektieren Sie, dass der Verband ein Abschirmung für Ihre Wunde ist, und dieser nicht durch Reiben, Verschiebung oder dergleichen verändert werden darf. Für den Fall, dass wurde die Wunde obendrein durch Nahtpflaster (Steristrips) verklebt, um Spannung auf den Wundrändern zu umgehen. Ihr Arzt wird Ihnen begründen, wie der Verband bei Bedarf daheim zu tauschen ist.
In jedem Fall können nach dem Eingriff vorläufig Blutergüsse, Schwellungen oder ein Spannungsgefühl Wochen lang von Dauer sein.in manchen Fällen aber über mehrere Monate andauern.
Nach Eingriffen ist es normal, dass für eine gewisse Zeit eine Gefühlsminderung eingriffsspezifisch vorhanden ist, diese normalisiert sich in der Regel nach einigen Monaten, selten können Restgefühlsstörungen zurückbleiben. Ihr Arzt wird Ihnen spezifische Aussagen darüber zuerkennen.

Was nach der Operation zu berücksichtigen ist
Medikamente die Erlaubnis haben nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt eingenommen werden. Falls Sie unabhängig von Ihrer Operation Medikamente konsumieren müssen, ist es erforderlich, diese Einnahme mit Ihrem Arzt zu besprechen und ggf. die Dosierung zu ändern.
Ein straff sitzender BH wird im Normalfall 4-6 Wochen lang Tag und Nacht gebraucht. Ausgewählte Ärzte verwenden nach der Operation spezielle Kompressions-Verbände.
Duschen und Schwimmen ist erst nach Beseitigung des Nahtmaterials erneut zugelassen.
Verhindern Sie in den ersten 4-8 Wochen jede Art von Hitze wie heiße Bäder, Sauna, Infrarotkabine, Solarium, Sonnenbäder etc.
Eine UV-Bestrahlung der Haut ist erst nach ausbleiben sämtlicher Blutergüsse erlaubt. Narben dürfen erst der UV-Strahlung ausgesetzt werden, wenn die Narben nicht mehr gerötet sind, da es anderenfalls zu einer Pigmentierung der Narben kommt. Narben können durch Gewand, Camouflage oder Sonnencremen mit hohem Lichtschutzfaktor vor Sonne geschützt werden.
Sportliche Betätigung und körperliche Handlungen, bei denen die Brustmuskulatur angespannt oder die Brust erschüttert wird - wie Laufen, Reiten, Schwimmen, etc. - dürfen erst nach sechs Wochen durchgeführt werden.
Eine Brustverkleinerung geht im Wesentlichen mit einer Bruststraffung einher. Neben einer Brustverkleinerung wird Brustdrüsengewebe entfernt. Eine Bruststraffung selber kann aber auch ohne Brustdrüsengewebsentfernung erfolgen. Trotzdem wird der Hautmantel verringert und die Brustdrüse neu geformt. Im Falle der Brustverkleinerung muss der Hautmantel in größerem Weite verringert werden und Brustdrüsengewebe je nach Voraussetzung entfernt werden. Werden pro Seite mehr als 500 g Brustdrüsengewebe entfernt, so ist die Übernahme der Kosten durch die Krankenkassen gewährleistet. Liegt die entfernte Masse darunter, ist es ein rein ästhetischer Eingriff, für den die Kassen nicht aufkommen.
Was passiert im Laufe von des Eingriffs?
Es gibt verschiedene Schnittführungen, die bei einer Brustverkleinerung angewendet werden. Die sogenannte T- Schnittführung und die vertikale Schnittführung sind die am häufigsten durchgeführten Techniken. Die Abstimmung welche der Routinen zum Tragen kommt, kann nur im Einzelfall nach genauer klinischer Untersuchung gefällt werden.
Im Falle der Bruststraffung kann allerdings ein periareolärer Hautschnitt zufriedenstellend sein (Schnittführung liegt um den Warzenhof und ist besonders unauffällig). Bei all diesen Methoden müssen die Brustwarzen in eine neue - nämlich anatomisch richtige - Höhe gebracht werden. Mehrheitlich muss bei diesen Operationen auch die Ausmaß der Warzenvorhöfe reduziert werden.
Die Manipulation dauert 2-3 Stunden und wird in Vollnarkose durchgeführt.

Wie sieht die post-operative Situation aus?
Nach der Manipulation ist eine Schonung für wenigstens 3-4 Wochen angezeigt, wobei außergewöhnlich die ausgedehnten Brustverkleinerungen eine längere Nachbehandlung essentiell machen. Auch hier ist es notwendig, nach der Operation einen BH Tag und Nacht für wenigstens 6 Wochen Tag und Nacht zu tragen. Im Falle der periareolären Technik ist das Stützen des BHs sogar für 8 Wochen beachtenswert. Die Narben sind üblicherweise unauffällig. Das Gefühl im Brustwarzen- und Vorhofbereich kann zeitweilig aber auch für längere Zeit heruntergesetzt sein. Die Stillfunktion muss bei keiner Technik unbedingt verloren gehen.

Operationsmöglichkeiten und -Ziele
Zweck der Brustverkleinerung ist die Brust auf die gewünschte Form und Umfang zu bringen und dabei ein natürliches Ende zu erzielen. Durch den operativen Eingriff kann entweder eine reine Straffung der Brust unter Beibehaltung des vorhandenen Volumens oder eine Verkleinerung und Straffung der Brust durchgeführt werden. Auffällige Asymmetrien der Brust können annäherungsweise ausgeglichen werden, eine komplette Spiegelbildlichkeit der Brust kann aber nicht garantiert werden.
Die Stillfähigkeit wird durch die Operation meist nicht geprägt - ist aber von der jeweiligen Operationstechnik und dem Reduktionsvolumen abhängig.

Unmittelbar vor der Brustverkleinerung wird die Manipulation genau geplant und die Schnittführung angezeichnet.
Für die Brustverkleinerung stehen mehrere operative Techniken zur Auslese. Alle Techniken haben gemeinsam, dass die Brustwarze nach oben hochstehend und die überschüssige Haut mit oder abzüglich Brustgewebe aus dem Bereich unten der Brustwarze entfernt wird.