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Die Bruststraffung OP



Die Bruststraffung ist eine sehr begehrte Operation in der Schönheitschirurgie. Mit der Bruststraffung OP kann man die Festigkeit und Form der Brust verbessern. Bei der Bruststraffung wird die Größe der Brust nicht verändert, kann aber natürlich im Zusammenhang mit der Brustvergrößerung oder Brustverkleinerung erfolgen. Durchführen lassen kann man diese OP, wenn man über 18 Jahre alt ist und in guter gesundheitlicher Verfassung ist. Man sollte realistische Vorstellungen haben und auch in seelisch guter Verfassung sein. Für die Bruststraffung OP darf man auf keinen Fall schwanger sein oder sich gerade in der Stillzeit befinden. Wichtig zu wissen ist auch, dass bei dieser Operation die Brustwarzen sehr oft versetzt werden und man somit nicht mehr in der Lage ist, ein Baby zu stillen. Alleine aus diesem Aspekt muss der Eingriff gut durchdacht werden.

Damit man die Risiken der Bruststraffung Operation herabsenken kann, muss man einen Monat vor der OP das Rauchen einstellen oder aber extrem reduzieren. Dazu sollte man dafür sorgen, dass die Menstruation nicht auf den OP Tag fällt und dass man mindestens 3 Wochen vorab die Pille absetzt. Auch darf man 2 Wochen vor der OP keine gerinnungshemmenden Medikamente zu sich nehmen. Natürlich muss die Patientin vor der Bruststraffung OP noch zu einem Beratungstermin, wo diese und auch andere Risiken aufgezählt werden. Auch wird sich der Facharzt der Schönheitschirurgie davon überzeugen, dass es seinem Patienten gesundheitlich und auch seelisch gut geht. Er überprüft selbstverständlich, ob die Bruststraffung OP vorliegen muss oder ob diese nur ein unbedingter aber unsinniger Traum der Patientin ist.

Sollte die Straffung nicht von Nöten sein, wird der Facharzt, wenn er seriös vorgeht, natürlich keine Operation durchführen. Vor der OP erfolgen auch noch bestimmte Untersuchungen, die abhängig von dem Alter der Patientin sind, so ist entweder ein kleines Blutbild und ein EKG nötig oder aber ein großes Blutbild mit EKG und ab 40 Jahren auch noch dazu die Mammografie. Man sieht, die Risiken der OP sind nicht gerade wenige, daher muss der gesundheitliche Zustand stimmig sein.
Die OP selbst dauert nicht sonderlich lange, meist nur 1-2 Stunden, wenn natürlich noch eine Brustvergrößerung oder Verkleinerung gewünscht wird, verlängert sich dementsprechend die Operation, worüber der Facharzt aufklärt. Bei der Bruststraffung OP muss man auf jeden Fall 2 Tage in der Klinik verweilen, ambulante Möglichkeiten gibt es noch keine.

Nach der Bruststraffung OP muss man mit Schmerzen rechnen. In den ersten 48 Stunden sind diese am schlimmsten, werden aber mit Schmerzmitteln recht gut kontrolliert. Mit jedem Tag werden die Schmerzen aber nachlassen. Man muss sich an alle ärztlichen Anweisungen halten, denn nicht nur die Vollnarkose bringt Risiken mit sich, sondern auch nach der Straffung kann es zu Komplikationen kommen. Es könnte zu Nachblutungen kommen, weshalb man auch dann noch keine bestimmten Medikamente einnehmen darf, darüber wird man aufgeklärt. Ebenso können Entzündungen auftreten, weshalb man meist Antibiotika zur Vorbeugung verordnet bekommt. Auch bei der Wundheilung kann es zu roten Narben oder auch verhärteten Naben kommen, die aber mit der Zeit verblassen und im Normalfall auch zart werden.

Die Bruststraffung OP ist kein Kinderspiel, daher sollte man die Beratung durch den Facharzt sehr ernst nehmen und gut zuhören. Denn wenn man sich vor der OP und auch nach der OP nicht an alle Anweisungen hält, wird man sich selbst damit schaden können und die OP war nicht wirklich erfolgreich. Nach der OP muss man einen Stütz-BH tragen und sollte auch hier keinerlei Pause einlegen. Auch sollte man akzeptieren, dass man 1-2 Wochen recht viel Ruhe braucht und sich nicht sonderlich belasten darf. Erst nach 10-12 Wochen nach der Straffung ist das Leben im Grunde wieder normal.

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